<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7175315382416697288</id><updated>2011-11-03T03:16:07.425-05:00</updated><title type='text'>Sasa in Ecuador</title><subtitle type='html'>Ich leiste gerade meinen Zivildienst in Quito, Ecuador ab. Habt daran teil, wenn ihr moechtet.
&lt;br&gt;
Besucht auch die Blogs meiner Mitbewohner!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://sasainecuador.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7175315382416697288/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sasainecuador.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Schon wieder weg!</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09699384714318562184</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp1.blogger.com/_72YnJnI1gYo/R9w_basOs4I/AAAAAAAAAD0/LhQTSddijBA/S220/DSCI0786.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>4</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7175315382416697288.post-6185177183271049286</id><published>2008-03-10T18:52:00.002-05:00</published><updated>2008-03-10T20:09:05.153-05:00</updated><title type='text'>Mal wieder, oder: endlich mal wieder ein Blog! :)</title><content type='html'>10.03.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inhalt:&lt;br /&gt;- Warum neue Blog-Seite?&lt;br /&gt;- Was gibt es neues?&lt;br /&gt;- Warum ist das Wetter in Quito so besch...eiden?&lt;br /&gt;- Was ist so los in Ecuador? Aktuelle Eregnisse!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, nun ist schon Mitte Maerz, dann kann ich ja auch endlich mal wieder etwas von mir hoeren lassen!  :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;- Warum neue Blog-Seite?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nun, erstmal. Warum ich die Blogseite gewechselt habe? Ganz einfach, weil mir hier bessere&lt;br /&gt;und vorallem zeitsparendere Funktionen zur Verfuegung stehen. Nein, es ist nicht der&lt;br /&gt;Gruppenzwang! :-P&lt;br /&gt;Ist einfach nur alles praktischer und schneller, einen anderen Grund gibt es dafuer nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dieser Blogseite koennen vor allem bald alle ganz einfach meine Bilder finden, ohne lange&lt;br /&gt;suchen zu muessen. Bis ich allerdings alle Bilder hochgeladen habe, koennten noch&lt;br /&gt;ein bis zwei Tage vergehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;- Was gibt es so Neues?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nun ist schon Mitte Maerz, und ich habe mich doch tatsaechlich Ende Januar das letzte Mal&lt;br /&gt;hier zu Wort gemeldet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind schon ein paar Sachen passiert.&lt;br /&gt;Der Februar war erstmal gepraegt von ca. 1.000 Couchsurfern. So kam es Mitte Februar dazu,&lt;br /&gt;dass wir in unserer kleinen Wohnung auf einmal zwoelf Personen zu Gast hatten. Das&lt;br /&gt;verrueckte daran: nur Deutsche. Was machen 17 Deutsche Mitte in Quito auf einem Haufen?&lt;br /&gt;Das weis keiner so genau. Das Gute daran war, um das mal vorwegzunehmen, dass irgendwie&lt;br /&gt;immer irgendwas leckeres zu Essen auf dem Tisch stand, und fuer eine spezielle Sorte&lt;br /&gt;von Kaltgetraenken stets gesorgt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karneval: Mitte Februar wurde auch hier in Ecuador Karneval gefeiert. Nun bin ich ja wirklich&lt;br /&gt;nicht der Super-Karnevals-Freund, eher ganz das Gegenteil, aber das konnte man sich nun&lt;br /&gt;einfach nicht entgehen lassen.&lt;br /&gt;So kam es, dass wir uns eines schoenen Vormittages auf dem Weg nach Ambato machen, ca. 3 Stunden&lt;br /&gt;von Quito entfernt. Ein groesseres Andenstaedchen, in dem sonst das ganze Jahr ueber eigentlich&lt;br /&gt;eher nichts bis ueberhaupt nichts los ist. Zur Karnevalszeit konnte man das allerdings nicht&lt;br /&gt;behaupten. Die Einwohnerzahl hatte sich in diesen Tagen wohl verdrei- oder vervierfacht.&lt;br /&gt;Die Einen sprechen von einem kleinen, verschlafenen Nest, die Anderen von Karnevalhochburg&lt;br /&gt;Ecuadors. Irgendwie haben beide Seiten recht. ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der bisher bequemsten Busfahrt (gefuehlte drei Meter Beinfreiheit) und einem ausnahmsweise-&lt;br /&gt;mal-nicht-teurer-als-das-der-Anderen-und-dazu-auch-noch-lecker(en)-Veggie-Mittagessen&lt;br /&gt;streiften wir etwas durch die Innenstadt Ambatos. Natuerlich sind wir, da bis zum&lt;br /&gt;eigentlichen Umzug noch etwas Zeit war, erstmal am Marktplatz mit diesem gewissen, oefters&lt;br /&gt;genannten, Kaltgetraenkt stecken geblieben und konnten dem endlosen Redefluss eines Ortsan-&lt;br /&gt;saessigen gerade so standhalten.&lt;br /&gt;Charakteristisch fuer Ambato zur Karnevalszeit ist, dass man immer und ueberall mit Schaum&lt;br /&gt;besprueht wird. In Ambato wirft man halt keine (bzw. kaum) Suessigkeiten von den Waegen, sondern&lt;br /&gt;sprueht sich von oben bis unten mit espuma ein. Das man da als weisse Reisegruppe natuerlich&lt;br /&gt;besonderns in die Schussbahn der Einwohner geraet, sei als Randbemerkung erwaehnt. ;)&lt;br /&gt;Die Bilder, die bald folgen, sprechen hier wohl fuer sich und ich komme um eine noch&lt;br /&gt;umfassendere Beschreibung herum! :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Karnevalszug an sich fande ich weniger spektakulaer. Der Zug bestand groesstenteils aus&lt;br /&gt;Musikkapellen unterschiedlichsten Niveaus, getunten Autos (Karneval? getunte Autos? Ja, mich&lt;br /&gt;hat das auch etwas ueberrascht), Miss-Irgendwas-Waegen und Werbeautos. War alles schoen&lt;br /&gt;mit anzusehen, aber wenn man sowieso schon nicht so der Karnevalsfreund ist, kann man sich&lt;br /&gt;an sowas auch nicht so wirklich begeistern. Aber trotzdem war allessehr lustig gemacht&lt;br /&gt;und gut gestaltet. Natuerlich auch alles eine Stufe angenehmer, als in Deutschland&lt;br /&gt;rotzbesoffenen Gestalten beim Alkohol-Verteilen zuschauen zu muessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nachfolgende Schaum-Schlacht war dann dermassen witzig, dass Max und ich erstmal den&lt;br /&gt;Anschluss verloren und kurzfristig oriertierungslos durch Ambato liefen.&lt;br /&gt;Wie schon erwaehnt, als "Gringo" ist man da oft und gerne Ziel gemeiner, hinterhaeltiger&lt;br /&gt;Angriffe! Gut, lag wohl auch daran, dass Jonas ordentlich vorgelegt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss etwas gestehen: Ich war wandern.&lt;br /&gt;Ja, sogar richtig lange. Mehrere tausend Kilometer (gefuehlte) und ca. 25 Kilometer&lt;br /&gt;taetsaechliche Kilometer Wegstrecke haben wir an einem, mal wieder, verregneten Samstag&lt;br /&gt;hinter uns gelassen. Was Volker Feser in seinem Ecuador-Reisebuch als "uriges Andenstraesschen"&lt;br /&gt;bezeichnet, hat mir ca. eine Woche Muskelkater eingebracht.&lt;br /&gt;Abgesehen davon war die Landschaft (wie man den bald folgenden Bildern entnehmen kann) teilweise&lt;br /&gt;einfach so schoen, dass man darueber gerne hinwegsieht.&lt;br /&gt;Im Zielort Ibarra haben wir uns dann sogar noch eine Flasche Wein im Restaurant geleistet.&lt;br /&gt;Unglaublich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, und bevor jetzt wieder jeder fragt, ob ich nebenbei eigentlich auch noch Arbeite:&lt;br /&gt;Fundación:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit nun schon fast zwei Monaten bin ich als Zivi bei der Fundación Esperanza in Quito taetig.&lt;br /&gt;Und ich muss feststellen: Die Arbeit macht immer noch sehr viel Spass. Taetig bin ich immer&lt;br /&gt;noch bei den Kids der "Segundo de Basica" (erste Klasse). Ein gewoehnlicher Tag dort sieht&lt;br /&gt;etwa wie folgt aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9.00 Uhr - Arbeitsbeginn&lt;br /&gt;9.00 Uhr - 10.00 Uhr: Unterrichtsvorbereitungen fuer die Tía, oder im Moment auch vermehrt&lt;br /&gt;Nachhilfe fuer nicht so herausragende SchuelerInnen.&lt;br /&gt;10.00 Uhr - 10.15 Uhr: Pause und Café fuer die Kids (bestehend aus z. B. Kakao, Keksen,&lt;br /&gt;Broetchen, usw.)&lt;br /&gt;10.15 Uhr - 13.00 Uhr: Waehrend des Unterrichts: Fragen beantworten, Bleistifte spitzen,&lt;br /&gt;nicht-arbeitswillige Kids ermahnen, Klogang mit Melany, die im Rollstuhl sitzt und das&lt;br /&gt;nicht selbststaendig erledigen kann, manchmal etwas spielen mit den Kindern, die ihre Aufgaben&lt;br /&gt;schneller erledigt haben, als der Rest.&lt;br /&gt;13.00 Uhr - 14.00 Uhr: Mittagessen mit den Kindern, alles fuers Essen vorbereiten, Melany&lt;br /&gt;dazu uebereden, doch die Gehhilfe anstatt den Rollstuhl zu benutzen (*hihi*), selbst Essen&lt;br /&gt;und etwas ausruhen, bis die Kids alle brav gegessen haben.&lt;br /&gt;14.00 Uhr - 16.00 Uhr: Hausaufgabenbetreuung und Schaukel-Anstumpen im Park.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl das jetzt alles so routinemaessig klingt, ist eigentlich kein Tag wie der Andere, auch&lt;br /&gt;wenn sich die Aufgaben natuerlich Tag fuer Tag aehneln. Den Kindern faellt immer etwas neues&lt;br /&gt;ein, um Nathalia und mich auf Trab zu halten, und langweilig wird es garantiert nie.&lt;br /&gt;Auch wenn die Arbeit an manchen Tagen sehr anstrengend ist, naemlich dann, wenn auch die Kinder&lt;br /&gt;anstrengend sind, nicht hoeren wollen, sich allem wiedersetzen, macht es einfach so viel&lt;br /&gt;Spass mit ihne zu Arbeiten, dass man alles andere schnell vergisst.&lt;br /&gt;Und wenn man dann so Saetze hoert wie: "Tío, versprichst du mir, dass du nie wieder gehst?" -&lt;br /&gt;dann ist man doch ganz gluecklich, seinen Zivildienst in Ecuador machen zu duerfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das mit den Spanischkenntnissen ist auch noch so eine Sache. Ich habe jetzt den Grossteil&lt;br /&gt;meiner Pflichtstunden mit Manuel hinter mir, aber manchmal will es trotzdem noch nicht so&lt;br /&gt;ganz klappen. In der Fundación ist das im Umgang mit den Kindern nicht das Problem, weil&lt;br /&gt;man da einfach nicht so viele Woerter braucht, und der Imperativ schnell gelernt ist (*hihi*),&lt;br /&gt;aber auf der Strasse und im Umgang mit Erwachsenen Menschen happert es doch noch ab und zu.&lt;br /&gt;Aber das wird sich auch noch legen, da bin ich fest davon ueberzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;- Warum ist das Wetter in Quito so besch...eiden?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das kann mir eigentlich keiner so genau sagen. Heute war es vormittags sogar mal sonnig,&lt;br /&gt;aber im Moment regnet es, wie so ziemlich jeden Tag.&lt;br /&gt;Regenzeit...uah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;- Aktuelle Ereignisse in Ecuador&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, hat es in Ecuador etwas staerker geregnet, als das&lt;br /&gt;fuer die Umwelt gut gewesen waere. Starke Ueberschwemmungen haben das Land heimgesucht, vorallem&lt;br /&gt;die Kuestengebiete sind betroffen. In Quito bzw. allgemein im Hochland, hat man davon nicht&lt;br /&gt;allzu viel mitbekommen. Als wir jedoch vorvergangenes Wochenende aus Guayaquil heimgefahren&lt;br /&gt;sind, konnten wir aus dem Busfenster das Ausmaß dieser Ueberschwemmungen erleben.&lt;br /&gt;Ganze Doerfer stehen z. B. unter Wasser. Aber Ecuador waere nicht Ecuador, wenn die Leute&lt;br /&gt;sich nicht einfach ein kleines Boot vor ihr Haus stellen (was eh schon auf Stelzen steht, weil&lt;br /&gt;es hier einfach oefter zu groesseren Ueberschwemmungen kommt) wuerden und einfach so weiter&lt;br /&gt;leben wie bisher, sogar mit komplett funktionierendem Strom. Leider konnte ich aus dem Bus&lt;br /&gt;keine Bilder machen, so das diese Beschreibung fuer das Erste genuegen muss.&lt;br /&gt;Am schlimmsten fuer das Land sind dann eigentlich auch die Ernteverluste, die durch die&lt;br /&gt;Wassermassen verursacht wurden. Vorallem, dass sagten die lokalen Medien, sei die&lt;br /&gt;Bananenindustrie uebermaessig stark betroffen, was zu Preiserhoehungen fuehren koennte.&lt;br /&gt;Kauft also schoen Bananen aus Ecuador (natuerlich nur die, bei denen die Bauern auch&lt;br /&gt;einigermaßen fair bezahlt werden).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den Vulkanausbruechen bekommt man hier auch eher weniger mit. In der vergangenen Zeit&lt;br /&gt;sind zwei Vulkane ausgebrochen, die auch ein paar Schaeden angerichtet haben. Aber natuerlich&lt;br /&gt;ist man in dem Land mit dem groessten Vulkanvorkommen auf so etwas vorbereitet und es scheint,&lt;br /&gt;als wuerde das die Leute hier eher weniger interessieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Moment brandaktuell ist der Grenzkonflikt zwischen Ecuador und Kolumbien, ausgeloest durch&lt;br /&gt;die Bombardierung von FARC-Guerillas auf ecuadorianischem Boden durch das kolumbianische&lt;br /&gt;Militaer.&lt;br /&gt;Fest steht, dass Kolumbien mit der Bombardierung natuerlich ecuadorianisches Hoheitsgebiet&lt;br /&gt;angegriffen hat.&lt;br /&gt;Zwar sprechen manche hier von Krieg, aber im Grunde genommen findet dieser Konflikt eher&lt;br /&gt;auf diplomatischer Ebene statt. Praesident Correa hat sich passend dazu ein paar Freunde&lt;br /&gt;in der Umgebung gesucht (zuletzt hat sich Nicaragua auf die Seite Ecuadors gestellt) und&lt;br /&gt;auf der anderen Seite hat US-Praesident Bush dem kolumbianischen Praesidenten, dessen Land&lt;br /&gt;von den USA unterstuetzt wird, zu einem erfolgreichen Schlag gegen den Terrorismus gratuliert.&lt;br /&gt;Das sich Hugo Chavez, der allseits beliebte Praesident Venezuelas, in den Konflikt&lt;br /&gt;eingeschaltet und Ecuador seine vollkommende Solidaritaet versichert hat, war dann auch&lt;br /&gt;nur eine logische Konsequenz, die sich aus den Ereignissen ergeben hat.&lt;br /&gt;Es wird also viel geredet und im Endeffekt bezweifeln alle Beobachter, dass dieser Konflikt&lt;br /&gt;wirklich zu einem Krieg fuehren wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die patrotische Einstellung der EcuadorianerInnen zeigt aber, dass dieser Konflikt durchaus&lt;br /&gt;ernst genommen und kritisch beobachtet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Das hier ist uebrigens weder eine politische Stellungnahme oder eine vollstaendige Wiedergabe&lt;br /&gt;des Konfliktes, sondern nur eine subjektiv gefaerbte Information an alle interessierten&lt;br /&gt;Blog-Leser.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, jetzt habe ich doch wieder genug eurer Zeit in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;Ich freue mich jederzeit ueber Mails an: menig.sascha@web.de - oder ueber Briefe und Postkarten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal sehen, wann ich das naechste Mal von mir hoeren lassen. Ich habe mir natuerlich vorgenommen,&lt;br /&gt;wieder haeufiger zu schreiben. Auch, um mir solche Ewig-Schreib-Aktionen zu ersparen. :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse aus Quito,&lt;br /&gt;Sascha&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: Wie immer NICHT Korrektur gelesen! =)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7175315382416697288-6185177183271049286?l=sasainecuador.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sasainecuador.blogspot.com/feeds/6185177183271049286/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7175315382416697288&amp;postID=6185177183271049286' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7175315382416697288/posts/default/6185177183271049286'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7175315382416697288/posts/default/6185177183271049286'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sasainecuador.blogspot.com/2008/03/mal-wieder-oder-endlich-mal-wieder-ein.html' title='Mal wieder, oder: endlich mal wieder ein Blog! :)'/><author><name>Schon wieder weg!</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09699384714318562184</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp1.blogger.com/_72YnJnI1gYo/R9w_basOs4I/AAAAAAAAAD0/LhQTSddijBA/S220/DSCI0786.JPG'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7175315382416697288.post-7047561635658012568</id><published>2008-01-26T21:28:00.000-05:00</published><updated>2008-03-10T18:51:14.007-05:00</updated><title type='text'>Erster großer Blog</title><content type='html'>&lt;p&gt;26.01.08&lt;br /&gt;Blog III&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;So, heute also Blog Nummer 3. Es ist Samstag, der 26.01.08, ich hatte gerade&lt;br /&gt;zwei Stunden Spanischunterricht und jetzt gerade nichts zu tun! &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Inhalt:&lt;br /&gt;- Arbeit in der Fundación Esperanza&lt;br /&gt;- Pferdetherapie&lt;br /&gt;- "Supermaxi"&lt;br /&gt;- Wohnung&lt;br /&gt;- Ausflug nach Canoa&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Arbeit in der Fundación Esperanza&lt;br /&gt;Seit zwei Wochen bin ich nun im Dienste der Fundación Esperanza in Quito tätig. Unser erster Tag begann mit einer Führung durch die komplette Einrichtung, inkl. Vorstellung aller (Kinder-)Gruppen, Einrichtungen und Instanzen. Dann kam der obligatorische bürokratische Teil: Fragestunde mit den Chefinnen und Erledigung der Formalitäten. Natürlich klappt das mit dem Spanisch noch nicht so, aber wir (Max und ich) konnten uns doch einigermaßen verständlich machen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Insgesamt war der erste Tag natürlich geprägt von total vielen neuen Eindrücken, die ich zuerst gar nicht einzuordnen wusste, was sich aber im Laufe der vergangenen Tage gelegt hat und mich schon ganz gut in der Fundación zurechtfinde. Am ersten Tag war ich ich in der Gruppe mit den am schwersten behinderten Kinder tätig. Das dies für den ersten Tag eine große Herausforderung war, ist vermutlich kein großes Geheimnis. Neben Rollstühle putzen stand da auch das Füttern der Kinder auf dem Programm, da in dieser Gruppe kein Kind selbstständig essen oder trinken, geschweige denn sich umziehen oder reden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Anfangs war auch noch nicht klar, in welcher Gruppe ich nun letztendlich tätig sein werde.&lt;br /&gt;Nach einem kleinen Abstecher in die hauseigene Bibliothek, wo es Bücher zu sortieren galt,&lt;br /&gt;war ich auch noch in zwei anderen Gruppen tätig:&lt;br /&gt;Die Gruppe von Tía Aurie, mit acht ebenfalls behinderten Kindern sowie die Gruppe von&lt;br /&gt;Tía Natalia, eine zweite Klasse mit siebzehn Kindern, wovon drei ebenfalls Behinderungen&lt;br /&gt;aufweisen.&lt;br /&gt;Im Moment sieht es so aus, als würde ich in der zweiten Klasse an Joss` Stelle treten, denn&lt;br /&gt;in dieser Gruppe war ich die komplette letzte Woche tätig.&lt;br /&gt;Wie die Arbeit in einer zweiten Klasse aussieht (für deutsche Verhältnisse eigentlich eine erste&lt;br /&gt;Klasse, denn die Kinder sind, mit einer Ausnahme, erster zwischen fünf und sieben Jahre alt)&lt;br /&gt;möchte ich an dieser Stelle kurz beschreiben:&lt;br /&gt;Generell haben die Kinder einen festen Unterrichtsplan, der u. a. die Fächer Sprache, Englisch,&lt;br /&gt;Mathematik, Sport, Kultur und "Informatik" enthält und auch in Stunden eingeteilt ist.&lt;br /&gt;Das Klassenzimmer fällt, wie eigentlich alle anderen Räume der Fundación, für siebzehn Kinder&lt;br /&gt;ziemlich eng aus. Das hat natürlich den Vorteil, dass man schneller einen Überblick hat und die&lt;br /&gt;Kids weniger Möglichkeiten, rumzurennen (was jetzt nicht heißt, dass sie das davon abhält).&lt;br /&gt;Jedes Kind verfügt über ein paar Hefte und Stifte, und auch sonst ähnelt die Einrichtung einem&lt;br /&gt;deutschen Klassenzimmer. Mit der Ausnahme, dass deutsche Klassenzimmer wesentlich moderner und größer sind, und die Kids über eine bessere Ausstattung verfügen (ja, ich hatte Blasen am Finger vom Bleistifte spitzen! &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="middle" border="0" /&gt;, was Unterrichtsmaterialien angeht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Arbeit eines Freiwilligen besteht in dieser Klasse hauptsächlich aus der Unterstützung der&lt;br /&gt;Tía (übrigens: Tía ist das spanische Wort für Tante. Männer werden Tío [Onkel] genannt) im&lt;br /&gt;Unterricht und bei der Unterrichtsgestaltung. Auch kann es vorkommen, dass man mal eine ganze Zeit lang auf die Kinder aufpassen muss, z. B. wenn die Tía mit einem speziellen Kind zur Therapie geht. Mittags hilft man dann bei der Essensausgabe und passt auf, dass die Kids artig ihren Teller leer essen und nicht sonstigen Unfug am Tisch veranstalten. Nachmittags spielt man dann mit den Kindern Fussball oder Ähnliches. Insgesamt ist die Stimmung in dieser Klasse ziemlich gut und ich fühle mich dort ausgesprochen wohl.Das liegt auch daran, dass die Kinder einen sehr schnell ins Herz schließen und an ihrem Leben teilhaben lassen. Die drei Kinder mit Behinderungen in der Klasse brauchen natürlich mehr Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;So ist da z. B. Evelyn, die Älterste der Klasse, mit einer ausgeprägten Sehbehinderung (post-blind), die ihre Lesen und Schreiben nur unter zuhilfenahme einer starken Brille, großem Bleistift und selbst dann nur sehr eingeschränkt ermöglichen. Trotzdem ist sie aber ein sehr fröhliches Kind, immer zu einem Spaß aufgelegt und lässt sich von ihrer Behinderung nicht unterkriegen.&lt;br /&gt;Melany dagegen ist da ein ganz anderes Format. Bedingt durch Muskelschwäche sitzt sie im Rollstuhl. Ihre Hände kann sie zwar für schreiben, essen oder schneiden benutzen, jedoch auch nur sehr eingeschränkt. Bei Melany haben die Behinderung und die daraus resultierenden Nachteile auch seelische Spuren hinterlassen, weshalb sie oft sehr traurig ist und sich gegenüber allem abschottet. Ihr Intellekt würde ihr wesentlich mehr erlauben, als ihr Körper jedoch zulässt. Für sie ist schon die eigenständige Fahrt zum Essensaal eine große Herausforderung, zu der sie nicht jeden Tag Lust verspürt.&lt;br /&gt;Dann ist da noch Byron, der geistig behindert ist (mental retarded, tut mir leid, die deutschen Begriffe fallen mir dazu nie ein! &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;. Für ihn ist natürlich lesen und schreiben und allgemein das Konzentrieren auf den Unterricht schwer. Aber er bemüht sich, so dass man seine Behinderung im allgemeinen Unterrichtsgeschehen kaum mitbekommt, denn er erledigt die Aufgaben immer mit der für ihn größtmöglichen Sorgfalt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die restlichen vierzehn Kinder sind zwar nicht behindert, aber stammen ausnahmslos aus armen Verhältnissen. Letzte Woche hatten wir die Möglichkeit, mit anderen Freiwilligen (Global Volunteers aus den USA) die Wohnverhältnisse der Klasse zu besichtigen. Zufällig waren wir auch bei der Mutter von Javier, einem Kind aus meiner Gruppe, eingeladen. Die Wohnung, versteckt hinter Steintreppen im dritten Stock eines armen Viertels, in der Luciano mit seiner Mutter, seiner Tante sowie seinem Bruder lebt, hat die größe eines durchschnittlichen&lt;br /&gt;deutschen Wohnzimmers. Mehr als 20 m² sind das nicht. Das Bad teilt sich die Familie mit anderen Wohnungen, die im Moment jedoch nicht bewohnt sind. Lucianos Eltern sind geschieden und die Mutter muss ihre kleine Familie, ohne Unterstützung vom Vater, mir rund 230 US-$ im Monat durchbringen. In diesem Betrag ist jedoch auch schon das Gehalt dabei, was ihre Schwester monatlich beisteuert. Nun sind die Lebenshaltungskosten in Quito nicht sonderlich hoch, doch zwei kleinen Kindern eine Schulausbildung zu ermöglichen, zu ernähren und&lt;br /&gt;Miete plus Nebenkosten zu bezahlen, gestaltet sich dann doch als sehr schwierig. Große Sprünge sind für die Familie nicht möglich, genauso wenig wie bessere und vor allem sicherere Wohnverhältnisse. Vor wenigen Wochen wurde die kleine Wohnung auch noch von Dieben heimgesucht und vieles gestohlen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;So wie Lucianos Familie geht es allen Kinder in der Fundación, mit oder ohne Behinderung.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Pferdetherapie - Pferdetherapie?&lt;br /&gt;Ja, Pferdetherapie.&lt;br /&gt;Von Dienstag bis Donnerstag hat die Fundación die Möglichkeit, den Kindern eine Pferdetherapie&lt;br /&gt;noch weiter im Norden von Quito zu ermöglichen. Die dort ansässige Pferdewirtin bietet ihren Dienst kostenlos an. Für die Kinder sind diese Ausflüge natürlich immer eine große Freude und haben schon bei Einigen zu Verbesserungen der Krankheitsbilder geführt. Das man dort als Betreuer wachsam sein sollte, wurde mir klar, als das nette Pferd plötzlich Stur wurde und&lt;br /&gt;auf meinem Fuß stehenblieb &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt; - passiert ist glücklicherweise nichts, aber angenehm war es auch nicht. Das kommt davon, wenn man sich zu stark auf die Kinder auf dem Pferd, die es festzuhalten gilt, konzentriert, anstatt auf das Pferd selbst.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Supermaxi&lt;br /&gt;Eine weitere Aufgabe von uns Zivis, übrigens im Moment fünf an der Zahl, ist das dienstägliche Ritual des Supermaxi. Supermaxi ist eine ecuadorianische Supermarktkette. Jeden Dienstag kann die Fundación dort nicht mehr verkäufliche Lebensmittel abholen, die Supermaxi kostenlos zur Verfügung stellt. "Nicht mehr verkäufliche Lebensmittel" ist dabei natürlich ein sehr umfangreicher Begriff. Neben Obst und Gemüse, Milch, Joghurt oder Getränken, wird auch Fleisch ausgegeben. Das diese Lebensmittel teilweise auch gar nicht mehr für den menschlichen Verzehrt geeignet sind, brauche ich wohl an dieser Stelle nicht zu erwähnen. Genau aus diesem Grund ist die Arbeit unter den Zivis in etwa so beliebt, wie verdorbenes Essen selbst.&lt;br /&gt;Diese Lebensmittel gilt es dann auf die Camioneta zu laden und in einer 90-minüten Fahrt, das Lager befindet sich im außerhalb Quitos in Richtung Süden, zur Fundación zu transportieren, wo die noch verwendbaren Lebensmittel dann auch in den Speiseplan einfließen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Sicherlich ist diese Geste des Supermaxi vordergründig positiv, weil gut für die Kinder, weil gemeinnützig. Wenn man aber genauer hinschaut und man sieht, welche Art von "Lebensmitteln" dann noch verteilt werden, bekommt das ganze einen relativ bitteren Beigeschmack. Kostenlose Müllentsorgung und Imageaufbesserung sprechen da eine andere Sprache. Hygienisch ist das Ganze auf gar keinen Fall. Und es fehlt auch an Mühe, an dieser Tatsache etwas zu ändern.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wohnung&lt;br /&gt;Unsere Zivi-Wohnung im schönen Stadtteil Jipijapa bewohnen wir im Moment noch zu fünft. Eigentlich sind es immer vier Zivis, die hier leben, aber Joss hat sich dazu entschieden, noch etwas zu bleiben. Die Wohnung besteht aus einem geräumigen Ess- und Wohnzimmer, einer Küche, Bad, einem Abstellraum sowie vier Schlafzimmer. Die Dachterrasse unserer Vermieter dürfen wir auch benutzen, die einen ziemlich schönen Ausblick gewährt... &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;!&lt;br /&gt;Die ersten Bilder der Wohnung gibt es übrigens auf meiner MySpace-Seite &lt;a href="http://www.myspace.com/armerirrer."&gt;www.myspace.com/armerirrer.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wer kein MySpace hat, hat im Moment leider noch etwas Pech gehabt, hihi, denn ich konnte mich gestern beim Upload der Bilder aus unerfindlichen Gründen nicht bei blog.de einlogen. Aber ich werde das nachholen, irgendwann &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;.&lt;br /&gt;Das Leben hier verläuft eigentlich immer harmonisch und wir verstehen uns sehr gut. Meine anfänglichen Bedenken, mit vier eigentlich fremden Menschen in einer Wohnung zu wohnen, haben sich schon nach dem ersten Tag verflüchtigt. Und dafür, dass das hier eine reine Männer-WG ist, sieht es hier doch immer recht ordentlich aus, auch wenn die Wohnung natürlich ecuadorianischen und nicht deutschen Standards entspricht.&lt;br /&gt;Letzte Woche hat dann Ole noch an seinem letzten Tag hier den Warmwasser-Boiler repariert, weshalb wir jetzt auch richtig warm duschen können. So richtig warm, und so &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ausflug nach Canoa&lt;br /&gt;Letztes Wochenende haben wir einen kleinen Ausflug an die Küste unternommen, um Ole zu verabschieden. Die Busfahrt, die hier in Ecuador doch gerne mal sehr abenteuerlich werden kann, dauerte ca. 10 Stunden, so dass wir am Samstag morgen um sieben Uhr am Strandort Canoa ankamen. Dort erstmal am Strand ausgeruht, gefrühstückt und dann das Hostal bezogen, dass komplett aus Holz und Bambus gebaut war, und doch sehr gemütlich war. Ich weiß nicht, wie, aber die Tatsache, dass Ole gerade in Canoa seinen Paragliding-Schein macht, hat dann automatisch dazu geführt, dass wir mit einer Gruppe von ca. 15 Leuten Paragliden gegangen sind.&lt;br /&gt;Greg, ein Ami aus Kentucky, hat dort vor ca. einem Jahr eine Paragliding-Schule eröffnet und uns herzlich eingeladen. Bilder folgen! &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Eines kann ich sagen: aaaah, jederzeit wieder, sehr gerne! &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt; &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt; &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt; &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;...to be continued... &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;P.S.: Am Stueck geschrieben und nicht korrektur gelesen! &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7175315382416697288-7047561635658012568?l=sasainecuador.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sasainecuador.blogspot.com/feeds/7047561635658012568/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7175315382416697288&amp;postID=7047561635658012568' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7175315382416697288/posts/default/7047561635658012568'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7175315382416697288/posts/default/7047561635658012568'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sasainecuador.blogspot.com/2008/03/erster-groer-blog.html' title='Erster großer Blog'/><author><name>Schon wieder weg!</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09699384714318562184</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp1.blogger.com/_72YnJnI1gYo/R9w_basOs4I/AAAAAAAAAD0/LhQTSddijBA/S220/DSCI0786.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7175315382416697288.post-1689125018133839505</id><published>2008-01-09T20:05:00.000-05:00</published><updated>2008-03-05T21:28:29.821-05:00</updated><title type='text'>Die ersten Eindruecke</title><content type='html'>&lt;p&gt;Guten Tag, buenos dias, was auch immer &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Hier nun mein erster Eintrag aus Quito.&lt;br /&gt;Ich hatte gerade wieder, wie eigentlich jeden Tag bisher, vier stunden Spanischunterricht, und mir brummt der Schaedel. Aber nun gut &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eigentlich hatte ich schon einen Eintrag auf meinem Laptop vorbereitet, aber daraus wird wohl vorerst nichts, weil der hier die Internet-Verbindung nicht erkennt, gell Hemy?&lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_biggrin.gif" alt=" :D" class="middle" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es ist schon sehr ungewohnt hier. Ich bin bisher nur einmal wirklich aus dem Viertel hier rausgekommen, weshalb ich von der Stadt selbst nur wenig gesehen habe. Aufgrund der Tatsache, dass mein Spanisch noch zu wuenschen uebrig laesst, finde ich das gar nicht so schlimm. Am Wochenende machen wir entweder den ersten Ausflug aufs Land, oder ich werde mit ein paar Jungs hier etwas Musik machen. Hier gibt es naemlich eine Band, die einen Schlagzeuger sucht! &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In dem Viertel, in dem ich lebe, wird man mehr oder weniger nicht mit Armut konfrontiert (was hier natuerliche sehr relativ zu sehen ist, zumindest nicht mit der Armut, wie sie in anderen Stadtteilen vorherrscht. In den Bussen hier ist es jedoch ueblich, dass irgendwelche Kids Kaugummis oder aehnliches verkaufen, Strassenstaende gibt es auch zuhauf.&lt;br /&gt;Eine Busfahrt kostet hier im kompletten Stadtgebiet nur 25 Dollar-Cent, und man kommt schneller als Ziel, als per Auto. Der Verkehr hier ist auch sehr belebt, und sehr laut.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Tatsache, dass der Flughafen mitten in der Stadt (drei Taximinuten von hier) entfernt liegt, sorgt fuer zusaetzlichen Laerm. Im Landeanflug sind die Flieger dann schon so handgross, im Vorbeifliegen natuerlich nur.&lt;br /&gt;Leise ist hier natuerlich nicht, aber mich stoert das weniger, denn ich finde es sehr angenehm hier. Auch das Wetter. Die Sonne ist gerne mal etwas aggressiver als bei uns, kein Wunder bei 2.800 Hoehenmeter (die man uebrigens nicht wirklich merkt, ausser man strengt sich an).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am Montag werde ich zum ersten Mal zum Arbeiten in die Funaciòn gehen, worauf ich sehr gespannt bin.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Aufgrund des Nicht-Funktionieren meines Laptops hier, lassen bilder weiter auf sich warten, aber ich arbeite dran!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun, viel Spass euch noch, ¡hasta luego! - ihr hoert von mir &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Liebe Gruesse&lt;br /&gt;Sascha &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7175315382416697288-1689125018133839505?l=sasainecuador.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sasainecuador.blogspot.com/feeds/1689125018133839505/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7175315382416697288&amp;postID=1689125018133839505' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7175315382416697288/posts/default/1689125018133839505'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7175315382416697288/posts/default/1689125018133839505'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sasainecuador.blogspot.com/2008/01/die-ersten-eindruecke.html' title='Die ersten Eindruecke'/><author><name>Schon wieder weg!</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09699384714318562184</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp1.blogger.com/_72YnJnI1gYo/R9w_basOs4I/AAAAAAAAAD0/LhQTSddijBA/S220/DSCI0786.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7175315382416697288.post-6051403387676070089</id><published>2008-01-04T11:41:00.000-05:00</published><updated>2008-03-05T21:27:18.650-05:00</updated><title type='text'>Letzter Tag in Deutschland</title><content type='html'>&lt;p&gt;So, nun sitze ich also hier und schreibe über meinen vorerst letzten Tag hier in Deutschland.&lt;br /&gt;Super, der Tag ist eigentlich wie jeder andere, bloß dass mein Kleiderschrank leer und mein Koffer ziemlich voll ist!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ich habe nicht die geringste Ahnung, was mich die nächsten 12 Monate erwarten wird. Aber ich bin schon gespannt, sehr gespannt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es ist jetzt 11.35 Uhr. Um 15.00 Uhr geht es auf zum Flughafen. Ja, natürlich muss ich dann auch noch kurz CD-Taschen einkaufen, weil ich das vorher einfach nicht geschafft habe,und meine jetzige schon aus allen Nähten platzt. Duschen sollte ich auch noch, sonst lassen die mich evtl. gar nicht rein?! &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Deshalb mache ich jetzt hier mal nicht weiter und verschiebe das auf nach meine Ankunft.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bis dann, viel Spaß! &lt;img src="http://www.blog.de/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;Sascha &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7175315382416697288-6051403387676070089?l=sasainecuador.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sasainecuador.blogspot.com/feeds/6051403387676070089/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7175315382416697288&amp;postID=6051403387676070089' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7175315382416697288/posts/default/6051403387676070089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7175315382416697288/posts/default/6051403387676070089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sasainecuador.blogspot.com/2008/01/letzter-tag-in-deutschland.html' title='Letzter Tag in Deutschland'/><author><name>Schon wieder weg!</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09699384714318562184</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp1.blogger.com/_72YnJnI1gYo/R9w_basOs4I/AAAAAAAAAD0/LhQTSddijBA/S220/DSCI0786.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
